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DIE BESTE ENTSCHEIDUNG

Moin! Und willkommen beim bosskopp-Agenturblog. Hier erzählen wir vor allem von unserer Arbeit und uns selbst, zum Beispiel woher unser Name kommt, was wir hier eigentlich machen und warum zum Teufel wir auf 'm Dorf arbeiten. Nebenbei werden wir auch noch ein bisschen zur Unterhaltung beitragen, aber fangen wir erstmal ganz vorne an.

Warum gibt es bosskopp?

Wir, Christine und Hendrik, sind beide Menschen, die ihre Arbeit lieben und lieben wollen. Wir haben uns auch über den Job kennengelernt, den wir eine Weile gemeinsam in derselben Agentur machten und der wie für uns geschaffen zu sein schien: Es war unheimlich viel Potential vorhanden, das Team war spitze und wir konnten ein paar großartige Projekte entwickeln und umsetzen, auf die wir heute noch stolz sind. Dafür haben wir auch mal einige Wochen bis in die Nacht im Büro gesessen und geklotzt – mit Begeisterung! Wir konnten unsere berufliche Leidenschaft voll ausleben und für eine Weile lief es richtig gut. Dann lief es eine Weile nicht ganz so gut. Und dann stellte sich heraus, dass für all das, was den Job für uns ausmachte, leider kein Platz mehr war und was so vielversprechend begonnen hatte, passte einfach nicht mehr zusammen.

Jetzt hätte es viele Möglichkeiten gegeben, von denen die meisten auf den ersten Blick auch sicherlich vernünftiger erschienen, als gleich eine eigene Agentur zu gründen. Nur hätte uns auf Dauer keine davon gereicht. Deshalb haben wir uns einen Traum erfüllt: Wir sind jetzt unser eigener Boss – also zu jeweils 50 Prozent.

Freiheit, Selbstständigkeit, Papierkram

Klar: Wir wussten, dass ein Riesenhaufen Arbeit auf uns zukommt. Und wir wurden nicht nur einmal gewarnt: „Selbstständig kommt von selbst und ständig.“ Wir würden die ersten Jahre kaum noch Freizeit haben und wenn doch, dann hätten wir trotzdem immer unser Unternehmen, unsere Arbeit im Kopf.

Na und? Wie schon gesagt: Wir erfüllen uns hier einen Traum! Was, wenn nicht das, könnte die Mühe wert sein? Und in unserer Branche ist es normal – naja, zumindest nicht ungewöhnlich – viel von der Arbeit ständig irgendwie im Hinterkopf mit sich rumzuschleppen. Die besten Ideen kommen wirklich unter der Dusche. Oder auf dem Sofa. Oder am Tresen.

Dazu kommt noch, dass das hier eine dieser Gelegenheiten ist, die zu gut sind, um sie einfach verstreichen zu lassen, weil man sonst in 20 Jahren wehmütig daran zurückdenken und seufzen würde: Ach, hätte ich damals doch …

Der Pizza-mit-Käserand-Job

Aber das Beste ist (man kann es nicht oft genug wiederholen): Wir lieben diesen Job! Wir brauchen unsere Freizeit nicht, um uns zur Abwechslung mit etwas beschäftigen zu können, das uns Spaß macht. Der Feierabend ist nicht der Hoffnungsschimmer, an den wir uns Tag für Tag klammern, um uns irgendwie durch den Arbeitstag zu bringen. Nein, dieser Job ist wie die weltbeste Pizza und der Feierabend ist der fette Käserand. Welcher Job könnte geiler sein? Welche Entscheidung hätte besser sein können?